Handy in den Pool gefallen: So rettest du Gerät und Daten

Handy in den Pool gefallen: So rettest du Gerät und Daten auf gartenpoolvergleich.de

Ein Smartphone, das für wenige Sekunden in den Gartenpool fällt, muss nicht zwangsläufig dauerhaft beschädigt sein. Trotzdem sollte der Vorfall ernster genommen werden als ein paar Regentropfen auf dem Display. Poolwasser besteht nicht nur aus Wasser, sondern enthält je nach Pflegekonzept Chlor, Salz, pH-Regulatoren und weitere gelöste Stoffe. Selbst wenn das Wasser äußerlich verdunstet, können Rückstände in Anschlüssen, Lautsprechern und feinen Spalten zurückbleiben. Dort fördern sie Korrosion und können noch Tage später Probleme verursachen. Hinzu kommt, dass die beworbene Wasserbeständigkeit moderner Smartphones keine Garantie gegen jeden Wasserschaden darstellt. Die Schutzwirkung kann durch Alterung, Stürze, Reparaturen oder beschädigte Dichtungen nachlassen. Hersteller raten deshalb ausdrücklich davon ab, Smartphones bewusst mit Poolwasser in Kontakt zu bringen. Ein Gerät, das nach dem Herausfischen zunächst normal funktioniert, ist also noch nicht automatisch außer Gefahr. Apple und Samsung weisen darauf hin, dass Poolwasser und andere chemisch belastete Flüssigkeiten die Dichtungen und Bauteile beeinträchtigen können.

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